Zweibrücken,oh Zweibrücken. Deine Tage sind kurz und deine Nächte noch viel länger.
Oder auch mit anderen Worten, im hellen gekommen, unmengen an Bier und Whisky später war es wieder hell.
Wunderbar, wie ich finde. Sowas brauchte ich mal. Guinness rundet aufjeden fall den abend ab. Wunderbar.
Auch wenn ich zugeben muss das mir meine Familie ziemlich fehlt. Und ich würde sie niemals gegen etwas anderes eintauschen. Aber so ziemlich muss ich sagen das ich mich hier ziemlich gut aufgehoben fühle. Auch wenn die Reise mit den Bastlern aka Die Bahn wieder einmal zuviele Nerven gekostet und das schon vor dem eigentlich Reiseantritt.
Ich musste auch recht schnell feststellen das mich hier fast jeder kennt. Und wenn es nur meine Name ist. Ich hinegegen kenn fast gar keinen. Aber macht nichts, ik bin ja nicht schüchtern.
Und nun sitze ich hier am Tisch meines altes Herrens, der seicht schnarchend auf dem Sofa resediert, und schreibe diesen Blog. Es fast sieben Uhrmorgens, was auch bedeutet das wir in zwölf stunden eine Date haben werden.
Wie immer gilt: Rechtschreibfehler sind künstlerische freiheit und im momentanen noch leicht alkoholsierten zustanden fast schon gewollt.